Sunlight at the sea

Sunlight at the sea

Tagging: 2010, Bremerhaven, Freiheit, Sonne, Liebe, Karin, Schwerelosigkeit, Freude, angekommen.

Ohne Worte

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Ziehung der Gewinner

So, der Tag der Ziehung der Gewinner ist gekommen. Es waren eine Menge Zusendungen eingegangen…

… und die Aufsichtsbeamtin hat sich vor der Ziehung vom ordnungsgemäßen Zustand der Requisiten überzeugt…

Frau @kuestennebel hat sich so maskiert wie sie es sonst bei unseren Banküberfällen macht und erst einmal ordentlich gemischt…

… und unmittelbar danach wurden sofort die Gewinner gezogen:

Unser Glückwunsch an Lena J. aus 24939 Flensburg!

Und an: Ole S. aus 73072 Donzdorf.

Die offiziellen Gewinner Mails an Euch gehen auch gleich raus!

Ach ja, by the way, die Verlosung wurde ursprünglich ja initiiert, um die Spendenaktion von Spreeblick ein wenig zu pushen und hier sei angemerkt, dass noch bis zum 15.04. die Gelegenheit besteht, für Haiti und die Erdbebenopfer Gutes zu tun. Gleich hier in der Seitenleiste rechts ginge es weiter zur Helpedia…

Verlosung – Part 2

Zwischenstand: Der Einsendeschluss ist vorbei und es haben mehr als 200 Leute mitgemacht. Heute Abend wird Frau @kuestennebel die Ziehung der beiden Gewinner vornehmen. Das Ergebnis wird hier im Blog zu lesen sein, die GewinnerInnen werden natürlich auch per Mail benachrichtigt. Bis später :-)

Service in der Wüste

Ein großer Supermarkt in einem Einkaufszentrum. Der Mayer irrt durch die Gänge auf der Suche nach “black eyed peas”. Nein, keine CD der gleichnamigen Band, sondern wirklich Schwarzaugenbohnen als Zutat für einen leckeren Eintopf habe ich gesucht. Erfolglos. Also begebe ich mich auf die Suche nach einem Mitarbeiter bzw. Mitarbeiterin, um zu fragen, ob ich das hier bekommen kann. In der Abteilung für frisches Obst und Gemüse werde ich fündig. Ein Verkäufer mittleren Alters, der meine Frage nach Schwarzaugenbohnen zunächst mit einem erstaunten Stirnrunzeln quittiert. Dann aber geschieht das Unglaubliche: Der Mann macht sich mit mir auf die Suche – zuerst zu den Konserven, dann weiter zum Regal mit getrockneten Hülsenfrüchten und Ähnlichen, schließlich in die Abteilung für ausländische Spezialitäten. Dort wird er fündig und freut sich, dass er wieder etwas hinzugelernt habe. Zum guten Schluss will er noch wissen wofür ich das verwende, weil er beim nächsten Mal ganz genau Bescheid wissen will. Freundlichst verabschiedet er sich von mir und ich bin völlig baff. Gefühlte 35 Jahre ist es her, dass ich derart nett und zuvorkommend bedient wurde. Der Mann bekommt von mir das goldene Servicesiegel des Monats, ach was, des Jahres.

Si tacuisses…

Si tacuisses, philosophus mansisses.
Wenn du geschwiegen hättest, wärest du ein Philosoph geblieben.

Wohl war – jedoch – mit dem Mayerschen Philosophendasein hat es mit dem nachfolgenden Artikel dann wohl ein Ende, ich muss dringend mal ein wenig “rumspinnen”…

Arbeiter stehlen Eisengeflechte aus einer Kölner U-Bahnbaustelle. Wanderarbeiter roden riesige Urwaldflächen in Südamerika. Vielerorts auf der Welt buddeln Menschen verzweifelt Löcher in die Erde, um ein paar Brösel Gold zu ergattern. Anleger und Banken veranstalten sinnlose Wetten auf Unternehmenszahlen. Nur ein paar wenige, bunt zusammengewürfelte Beispiele für die menschliche Jagd nach Geld.

Dabei ist Geld per se gar keine so schlechte Erfindung, solange es als Tausch- und Verrechnungsmittel für Waren und Dienstleistungen begriffen wird. Das war einmal der naive Gedanke, dass man das damit machen könnte. Dabei hat man aber nie bedacht oder vielleicht auch gar nicht wissen können, welch verheerendes Suchtpotential diesem bunt bedruckten Papier innewohnt. Dagegen sind Alkohol und Heroin wahre Apothekenartikel.

Durch eine andere menschliche Eigenschaft, nämlich die, sich in größeren Gemeinschaften, die einem bestimmten Zweck dienen, zusammenzuschließen ist die tödliche Macht des Geldes dann potenziert worden. Das waren anfänglich die Herrschaftshäuser, die ein Staatsgebiet und ein Staatsvolk für sich beanspruchten, sowie Glaubensgemeinschaften, die ihre Ideen vom irdischen Leben und dem nachfolgenden Dasein im Jenseits möglichst Vielen schmackhaft machen wollten.

Daran hat sich bis heute nichts geändert, nur sind noch zahlreiche, weitere Teilnehmer an diesem Spiel hinzugekommen. Wirtschaftsverbände, Gewerkschaften, politische Parteien; sie alle möchten ihren Einfluss vergrößern, die Zahl ihrer Mitglieder erhöhen, Macht ausüben. Neben den jeweils vertretenen Dogmen ist es nur eine Kraft, die sie alle gemeinsam antreibt: Geld.  Mit Geld kann man Mitglieder gewinnen, oder ihnen etwas versprechen bzw. zukommen lassen, Kampagnen finanzieren, um noch mehr auf sich aufmerksam zu machen, sich auf alle möglichen Arten Wachstum verschaffen.

Bislang habe ich hier nur Binsenweisheiten aufgeschrieben, nichts Neues, aber ich denke es ist ab und zu wichtig, dass man sich das Ganze soweit noch einmal vor Augen führt.

Diesen Gemeinschaften wohnen zwei besonders prägnante Wesensmerkmale inne. Zum Einen, das bereits erwähnte Streben nach Wachstum, zum Anderen das Bestreben ihre ganz speziellen Alleinstellungsmerkmale herauszuarbeiten und Menschen davon zu überzeugen, dass ihre Ideen die besten sind. Das ist also im weitesten Sinne Abgrenzung.

Nun birgt das Eigenschaftspaar Wachstum und Abgrenzung ein ganz besonderes Sprengpotential in sich und das ist die Unfähigkeit zur Erneuerung. Zwar werden ständig neue Statuten, Programme, Gesetze etc. erlassen, ja selbst die Kirchen probieren Wandel und Erneuerung. Das ist unter dem Strich aber nichts als heiße Luft, denn selbst wenn der propagierte Wandel noch so groß ausfällt, zwei Dinge ändern sich nie. Das Streben nach Wachstum und die Abgrenzung.

Damit weist keine dieser gesellschaftlichen “Gruppenmodelle” – egal wo in der Welt – eine wirkliche Zukunftsfähigkeit auf. Eine Ausnahme stellen hier unter günstigen Bedingungen nur die gemeinnützigen Organisationen dar. Sie unterliegen zwar auch Wachstum und Abgrenzung, betreiben dies aber im Idealfall wenigstens nicht zum Selbstzweck sondern zum Wohle Dritter.

Damit kann man festhalten, dass die heillos übertriebene Stellung des Geldes in der Welt ursprünglich nicht grundsätzlich dem Wahnsinn von gut 6 Milliarden Erdenbürgern als Individuen entsprungen ist, sondern zum großen Teil dem Bestreben der Menschen machtvolle Gruppen zu gründen und diese zu erhalten, zu vergrößern und sich damit von anderen Individuen und Gruppen abzugrenzen.

Nehmen wir einmal an – und es klingt schon absolut phantastisch so etwas anzunehmen – die Macht des Geldes würde dahingehend beschnitten, dass die Bewertung eines Unternehmenserfolges nicht mehr nur nach den bisherigen Bilanzkennzahlen erfolgen würde. Der Unternehmensgewinn, sofern er denn erzielt wird, würde nach bestimmten Regeln beschnitten, Abschöpfung, Boni und Dividenden gedeckelt, eine gewisse Pflicht Gewinne sofort teils zu reinvestieren, teils zu sozialisieren gesetzlich verankert. Daneben würden weitere Kennzahlen eingeführt, die die Investitionen in das sog. Humankapital, das ökologische Handeln, die Innovationskraft und die Fähigkeit zur Kollaboration eines Unternehmens bewerten. Ich bin kein Wissenschaftler, aber so ganz grob könnte das unter fairen Bedingungen einen gewissen Fortschritt repräsentieren. Nur – keine Partei, kein Wirtschaftsverband würde so etwas jemals mittragen. Diese Idee verletzt die immanenten Grundsätze von Wachstum und Abgrenzung.

Ähnliche Beispiele lassen sich auch für Glaubensgemeinschaften, Gewerkschaften, Börsen, wirtschaftliche Vereine etc. finden. Die Ablehnung wäre in jedem Fall gegeben, sofern der Vorschlag, einen oder beide Grundsätze verletzt.

Man sagt ja immer, das der Mensch dazu geschaffen ist, wie die gesamte Natur überhaupt, sich weiter zu entwickeln, vorwärts zu streben und das Wachstum quasi ein Teil davon wäre. Das mag durchaus richtig sein, nur bezieht sich das auf die Entwicklung eines Individuums und in der nächst größeren Einheit auf die Entwicklung der gesamten Spezies. Eine Entwicklung von Gruppen ist für die Natur gar kein spezielles Ziel. Das mag als Ausnahme für zwei Erdhörnchenrassen gelten, nachdem irgendwo ein Kontinent auseinander gebrochen war und die Bedingungen  der Natur so verschieden waren, dass jeweils getrennte Entwicklungen sinnvoll waren, der globalen Weiterentwicklung der Menschheit dient das nicht.

Damit stehen wir theoretisch vor einer immensen Herausforderung: Die Macht der Gruppen zu brechen! Das würde die globale Etablierung einer funktionierenden Bürgergesellschaft bedeuten. Deren Gruppen müssten kleine, überschaubare Aufgaben leisten und sie dürften grundsätzlich nur so lange bestehen, bis das Gruppenziel erreicht ist. Daneben bestünde ihr zweites Kernmerkmal in der Zusammenarbeit mit Individuen und anderen Gruppen, also im genauen Gegenteil von Abgrenzung. Es ginge somit rein um praktische Arbeit; Weltanschauungen, Glaubensbekenntnisse und all die anderen, bislang in Gruppen organisieren Dinge würden quasi “reprivatisiert” und wären danach wieder die Angelegenheit eines jeden Einzelnen. Gruppen dazu dürfte es auch geben, allerdings nur in absoluter Bedeutungslosigkeit.

Mir ist klar, dass dieser Artikel eine reine Phantasterei ist, aber ein wenig träumen wird man ja noch dürfen… Andererseits habe ich die Befürchtung, dass das heute etablierte System erst durch eine gigantische Katastrophe aus dem Sattel gehoben wird und das täte mir leid. Die Menschen sind doch ganz o.k.; Gruppen sind es in der heute üblichen Erscheinungsform nicht.

Komfortabel betäubt

Das war ich auch nach dem Hören von Pink Floyds “Comfortably numb”, live präsentiert von Queensryche & Dream Theater. Einfach großartig!

Nuns life

Ohne Worte

Nuns life

Rotes Karton

Könnt Ihr Euch noch an Ahmet Glavovic erinnern? Frei nach diesem ehemaligen Abwehrrecken des TSV 1860 zeige ich heute “Rotes Karton”. Der nichtswürdige Preisträger ist kein geringerer als unser sogenannter Bundesaußenminister Guido Westerwelle. Seine jüngsten Äußerungen im Zusammenhang mit Sozialleistungen wie Hartz IV, Arbeit bzw. Arbeitslosigkeit erinnern an einen Stürmer beim Fußball, der 89 Minuten nichts Vernünftiges zustande gebracht hat und dann – ohnehin weit im Abseits – einen Ball erhält und damit Richtung gegnerisches Tor stürmt. Trotz des schrillen Pfiffs aus der Schiripfeife bleibt er nicht stehen und rennt einfach weiter aufs Tor zu. Er rennt den Torwart um und ballert daneben.

Westerwelle verwechselt die Errungenschaften eines Sozialstaates mit “spätrömischer Dekadenz” und wettert weiter: “Für viele Linke ist Leistung ja beinahe eine Form von Körperverletzung. Dagegen wehre ich mich.” Dazu kommt noch die dreiste Lüge, dass die FDP ja quasi die Beschützerin der kleinen und mittleren Einkommen sei. Für wie blöd hält der die Menschen eigentlich? Jeder weiß, dass die FDP nur ein billiger Handlanger für mächtige Industrie- und Dienstleistungsverbände ist und mit diesem Verein nur die “oberen Zehntausend” bedient werden.

Wenn diese Äußerungen nun von irgendeinem hinterbänkelnden Parteifunktionär gekommen wären, gut, dann könnte man den Kopf schütteln und dessen blödes Geschwätz einfach vergessen. Aber ein Bundesaußenminister, der zugleich Vizekanzler ist? Er ist derjenige, der scheinbar eher einer Machiavelli Weltsicht huldigt und damit in Wahrheit einer spätrömischen Dekadenz verfallen ist und solche Vögel fliegen bekanntlich direkt in den Untergang. Hätte auch mal Rousseau und Montesquieu lesen sollen. Deswegen: Zücken Sie die rote Karte Frau Merkel!

Wunder

Sich “Etwas von der Seele reden” sagt man ja, in diesem Falle müsste es “von der Seele schreiben” heißen, aber das ist es längst nicht mehr. Nein, es ist – selbst wenn es sich womöglich  so liest – auch keine Schilderung, keine Zusammenfassung von Erlebnissen oder Empfindungen, es ist eine Hymne an das Leben, an das was selbst aus den finstersten Tälern heraus im Leben noch möglich werden kann, an die – wenn Ihr so wollt – höheren Mächte, die so unglaubliche Wandlungen und Möglichkeiten bieten können, dass es zumindest mein Vorstellungsvermögen weit übertroffen hätte, hätte ich dies Alles nicht selbst erlebt.

Herbst 2002. Der Abstieg begann langsam.  Anfangs wähnte ich mich gar im ungehemmten Aufstieg. Aber die Dinge schlichen sich auf leisen Sohlen an mich heran. Als ich die Veränderungen bemerkt hatte war es längst zu spät. Das Geschäft, unser Erspartes, der Führungsposten und die Frau waren weg. Eine Menge Schulden, ein Job, den ich unter anderen Umständen nie gewollt hätte und die große Leere waren da. Ich kämpfte ohne zu wissen wofür und warum. Zwei Jahre führte ich die Kämpfe und Selbsttäuschungen fort, dann schlug ich auf. Im Allgäu, in einer psychosomatischen Klinik. Dort brachte man mir bei wie ich wieder anders fühlen und handeln konnte, aber mit den Fehlern war ich doch noch lange nicht am Ende. Eine neue Beziehung war ich eingegangen, das Eis unter der Hoffnung war jedoch viel zu dünn, es brach. Wieder 15(!) endlose Klinikwochen und die Erfahrung, dass kein Freund, keiner aus der Familie sich einen Dreck um einen schert, wenn man nicht körperlich sondern psychisch erkrankt ist. Der Tiefpunkt an Heilig Abend 2007: ein kurzes Telefonat und ich war wieder ganz alleine.

Als ich irgendwann im Januar 2008 die Klinik verlassen durfte war ich weder gesund noch voller Hoffnung. Allerdings hatte ich einen neuen Freund gewonnen. Ein Mann, der Vieles erlebt hatte und wegen eines sog. “Burnout-Syndroms” mein Mitpatient gewesen war. Ein Ex-Skirennläufer, Zeitungsmacher, Buchautor, mit dem mich seither eine schöne Freundschaft verbindet und dem ich es zu einem großen Teil zu verdanken habe, dass ich nicht den “Last Exit” gewählt habe. Er weiß davon gar nichts, außer wenn er jetzt dann vielleicht diese Zeilen liest, denn wir taten nichts Besonderes. Spaziergänge, Geplauder, ein wenig philosophieren und rumalbern. Aber das war es, was mich über jene Tage hinweg gebracht hat.

Der nächste Tiefpunkt ließ nicht lange auf sich warten. Mein damaliger Arbeitgeber war der Meinung, dass meine Erkrankung viel zu lange dauerte und bestellte mich daher zum Gutachter, um feststellen zu lassen, ob ich in absehbarer Zeit wieder für die Arbeit tauglich werden würde. Der Gutachter kam zu einem negativen Ergebnis und empfahl mich für die Frühverrentung. Ich war verzweifelt. Die zu erwartende Apanage war viel zu gering um im teuren München und mit dem Schuldenberg im Gepäck vernünftig leben zu können. Alleine die Warmmiete und die Tilgungsraten beliefen sich damals auf 1.215 Euro im Monat!

Irgendwie musste ich auf andere Gedanken kommen. Daher gönnte ich mir trotz der widrigen Umstände eine Reise zur re:publica nach Berlin. Dort entstand ein abenteuerlicher Plan. Da ich in München ohnehin nichts mehr verloren hatte würde ich umziehen. Aber wohin? Bei meinen zahlreichen Reisen nach Bremen war ich auch einmal in Oldenburg gewesen und erinnerte mich daran, dass es mir dort recht gut gefallen hatte. Also buchte ich kurzerhand mein Bahnticket um und fuhr nach der Veranstaltung dorthin. Ich hatte mich nicht getäuscht. Es gefiel mir, die Mieten waren weitaus günstiger und schon wenige Wochen später war ich umgezogen. Nun kann man Vieles zurücklassen bei einer Entfernung von 800 Kilometern, das tat ich auch, aber sich selbst nimmt man ja mit. So auch die die Krankheit, die Enttäuschungen, die Schulden, den Schmerz. Aber die Dinge begannen sich zu ändern, ich musste Neues entdecken, mich zurechtfinden, heimisch werden, Kontakte knüpfen. Darüber verblasste Vieles aus dem alten Dasein, wurde schlicht unwichtiger, es war als ob die Sonne zaghaft durch die Wolken schielen würde.

Dann kam der 4. September 2008 und ich traf SIE! Heute scheint auch im Schneesturm die Sonne, mein Herz ist jeden Tag voller Freude, die Widrigkeiten sind plötzlich recht einfach auszuhalten und der Rest, der mir von der Krankheit wohl für immer bleiben wird schert mich einen Dreck. Wir leben in einem schönen Haus, der Hund tollt im Garten herum und ich bin der glücklichste Mann der Welt, der SIE im August ehelichen darf. Und: Ich kann’s annehmen, ich sage: “Das hab’ ich mir verdient!”

Nachwort: Viele Leser hat der Notizblog im Vergleich zu anderen Blogs ja nicht unbedingt, aber trotzdem: Wenn auch nur ein Mensch diesen Text liest, der daraus einen kleinen Hoffnungsfunken schöpfen kann, dann fände ich das klasse.

Rettungsanker Haiti
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Bei Kaltakquise oder blöden Gewinnspielen lege ich einfach auf oder sag's dem Anwalt :-)

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